1 Jahr zertifizierter Business Coach – Coach Camp 2012

Pünktlich zu unserem einjährigen Jubiläum meiner Coaching Ausbildung habe ich mich am vorletzten Wochenende mit vielen Teilnehmern unserer Ausbildung in der Eifel am Nürburg-Ring getroffen.  Es war sehr spannend zu sehen, wie die einzelnen Ausbildungsteilnehmer sich weiter entwickelt haben und welche Wege sie eingeschlagen haben.

Rückblickend lässt sich sagen, dass die Coaching Ausbildung die Ausbildung war, von der ich am meisten profitiere. Viele Methoden sind inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen. Woran lag das? Was unterscheidet diese Ausbildung von anderen Ausbildungen und Trainings, an denen ich teilnehmen durfte?

Aus meiner Sicht waren folgende Punkte entscheidend für den Ausbildungserfolg:

Lerngruppen

Lernen ist ein sozialer Vorgang. Die Ausbildung unterstütze dies durch die Bildung von Lerntandems. Dadurch hatten wir die Möglichkeit zwischen den Präsenztagen miteinander zu lernen, uns gegenseitig zu unterstützen und Feedback zu geben.

Übungsaufgaben

Die Arbeit der Lerngruppen wurde durch konkrete Übungsaufgaben und durch Übungscoachings unterstützt. Somit konnten wir am Ende der Ausbildung bereits auf eine beachtliche Coaching Erfahrung zugreifen.

Abschlussarbeit und Klausur

Die Abschlussarbeit und Klausur bildeten einen weiteren Baustein in der Festigung des Wissens. Während wir in der Abschlussarbeit unser neues Wissen mit unserer Arbeitswelt verknüpften half die Klausur dabei, das Wissen noch einmal zu vertiefen.

Direkter Transfer in meine Arbeitswelt

Zu guter Letzt hatte ich die Möglichkeit meine neugelernten Methoden direkt in meiner Arbeit als Scrum Coach einzusetzen. Coaching Methoden gehören in den Werkzeugkasten eines guten ScrumMasters. Ich setze sie selbst ein und gebe sie gerne an andere ScrumMaster in Trainings oder Coachings weiter.

Aber es gab auch viel Neues in der Eifel zu lernen. Wir nutzen die Coach Camps, um uns gegenseitig neue Methoden und Erkenntnisse vorzustellen. Insbesondere das Innere Team von Schulz von Thun hat es mir angetan. Frei nach dem Motto „Du kannst kein Team führen, wenn Du Dich nicht selbst führen kannst“, werde ich die Methode definitiv in meinen Trainings und Coachings für ScrumMaster einfließen lassen. Die Methode bietet hierzu ein spannendes und vielfältiges Potential.

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